Hirtenwort zur Österlichen Bußzeit 2026 von Bischof Peter Kohlgraf

Reicht es wirklich, nur an sich selbst zu denken? Was bedeutet „Erlösung“ heute – in einer Welt, in der das eigene Ich oft zum Maßstab aller Dinge wird? Und hat die Botschaft Jesu uns noch etwas zu sagen?

Das Hirtenwort von Bischof Peter Kohlgraf zur Fastenzeit 2026 geht diesen Fragen nach. Angeregt durch den Film „Ernst und das Licht“ stellt es sich der ehrlichen Anfrage, ob der Glaube in unserer Zeit noch verstanden wird – und lädt dazu ein, die christliche Hoffnung neu zu entdecken.

Wovon möchte ich erlöst werden? Das Hirtenwort zeigt: Erlösung ist kein abstrakter Begriff, sondern eine lebendige Hoffnung – sie weitet den Blick, schenkt Versöhnung und eröffnet die Perspektive auf ewiges Leben.

Lassen Sie sich einladen, in dieser österlichen Bußzeit neu über diese Fragen nachzudenken – und die befreiende Kraft des Glaubens tiefer zu entdecken.

Hier finden Sie das Hirtenwort zur Fastenzeit 2026. 

Das Hirtenwort in einfacher Sprache. 

Eine Übersetzungen des Hirtenwortes in einige Sprachen von Gemeinden anderer Muttersprache (es wird eine englische, portugiesische, spanische, polnische, kroatische und italienische Fassung geben), eine Hörfassung, die Bischof Kohlgraf selbst eingesprochen hat sowie ein Video mit dem Hirtenwort in Deutscher Gebärdensprache finden Sie hier.